Kirchen in Mecklenburg-Vorpommern
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Schönfeld
Kirche | evangelisch
Von dem ursprünglichen Feldsteinbau der Kirche Schönfeld im Landkreis Uckermark aus dem Ende des 13. Jahrhundert sind noch Reste erhalten. Sie wurde nach einem Brand 1878 in neugotischen Backsteinformen mit Turm wieder errichtet, 1971/72 renoviert und der Altarraum umgestaltet. Der 1973 restaurierte Blockaltar zeigt ein Gemälde von Christus im Garten Gethsemane.
Beschreibung Galerie Lage/Anschrift  
 
Außenansicht:
Ursprünglich war die Kirche ein Feldsteinbau aus dem Ende des 13. Jahrhunderts. Reste davon sind u.a. an der Nord- und Ostseite noch vorhanden. Nach einem Brand 1878 wurde die Kirche in neugotischen Backsteinformen mit Turm wieder errichtet. Sie verfügt über eine Sakristei, Stufengiebel, Maßwerkfenster und einen umlaufenden Vierpassfries. Die Sakristei fungiert seit Ende 1960-er Jahre als Leichenhalle. Sehenswert die Fenstergruppen sowie der östliche Stufengiebel mit Fialen und Putzblenden.
 
Innenansicht:
Der Dachstuhl stammt aus dem Jahr 1878. Hinter der Orgel findet man Reste der ehemals neugotischen Ausmalung. Die Kirche wurde 1971/72 renoviert und der Altarraum umgestaltet. Auch die neugotische Ausstattung stammt aus dem Jahr 1878. Der 1973 restaurierte Blockaltar mit Retabel zeigt ein Gemälde von Christus im Garten Gethsemane und weist Spitzbogenrahmung und Wimpergbekrönung auf. Die inzwischen veränderte Kanzel verfügt über Kleeblattbogenblenden in Spitzbogenrahmung.

 
Orgel:
Die Orgel hat Barnim Grüneberg aus Stettin 1878 gebaut. Sie wurde nach 1945 zerstört. Heute ist nur noch der Prospekt in Anlehnung an die Formen der Tudorgotik mit polygonalen Türmchen mit Zinnen und Wimpergbekrönung zu besichtigen.
 
Glocken:

Anzahl: 3   Herstellungsjahr: 1928

Die Glocken sind alle aus Gusseisen. Der Turm verfügt über ein Stufenportal und hat im Obergeschoss Spitzbogenblenden und Kleeblattbogenfries. Weiterhin verfügt der Turm über einen Umgang mit massiver Brüstung und hat einen schiefergedeckten achtseitigen Helm.