Kirchen in Mecklenburg-Vorpommern
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Iven
Kirche | evangelisch
Nach der Zerstörung der mittelalterlichen Kirche Iven im Landkreis Ostvorpommern im 15. Jahrhundert wurde sie im 17. Jahrhundert aus Feldsteinen auf den Fundamenten und Mauerresten im 17. Jahrhundert wieder aufgebaut. Die Priesterpforte hat einen hölzernen Bogen im Mauerwerk. In der Bekrönung befindet sich das Kruzifix und zu beiden Seiten des Altars geschlossenes Gestühl.
Beschreibung Galerie Lage/Anschrift  
 
Außenansicht:
Nach der Zerstörung der mittelalterlichen Kirche im 15. Jahrhundert wurde die Kirche als Feldsteinbau auf den Fundamenten und Mauerresten im 17. Jahrhundert wieder aufgebaut. 1718 wurde nach Abnahme des Satteldachs am Ostgiebel das Dach abgewalmt. Die polygonale Nordsakristei soll auch dem Jahr 1752 stammen. An der Nord- und Südseite der Kirche befinden sich je zwei Stützpfeiler. Die Priesterpforte hat einen hölzernen Bogen im Mauerwerk.
 
Innenansicht:
Die Balkendecke aus dem 17. Jahrhundert weist ornamentale Bemalung auf. Altar und Kanzel aus dem Jahr 1737 wurden von dem Bildhauer Hase geschaffen, der aus Wismar stammen soll. Im Mittelfeld des Altars befindet sich Relief, das von Akanthusschnitzerei gerahmt ist. In der Bekrönung ist ein Kruzifix und zu beiden Seiten des Altars geschlossenes Gestühl. Als Kanzelträger fungiert eine Engelsfigur.

Weitere Details auf einen Blick: Emporen aus dem 17. Jahrhundert. Glasmalereien mit Motiven nach Werken von Albrecht Dürer. Steinerne Grabtafel für F. von Flemming mit Wappenschmuck aus dem Jahr 1738.
 
Orgel:
Die Orgel stammt von Friedrich A. Mehmel aus Stralsund und wurde im Rahmen der Sanierung 1989/90 verändert.
 
Glocke:

Anzahl: 1  

Die mittelalterliche Glocke ist undatiert. Der querrechteckige Turm im Westen hat einen verbretterten Aufsatz und einen hohen kupfergedeckten Helm.