Kirchen in Mecklenburg-Vorpommern
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Marihn
Kirche | evangelisch
Die Ersterwähnung einer Kirche in Marihn im Landkreis Müritz stammt aus dem Jahr 1304. Eine zweite Kirche wurde 1726 gebaut. Der Bau der heutigen Backsteinkirche geht auf das Jahr 1904/05 zurück. Sehenswert sind die äußeren architektonischen Details mit rundbogigen Putzblenden, hohen Rundbogenfensters und kleinen Anbauten mit eingelassenem Kreuz im Giebel.
Beschreibung Galerie Lage/Anschrift  
 
Außenansicht:
Die erste Erwähnung einer Kirche in Marihn stammt aus dem Jahr 1304. Die zweite Kirche wurde 1726 als Fachwerkbau mit einem kleinen Holzturm errichtet. Die heute zugängliche Kirche wurde in den Jahren 1904/05 erbaut. 1945 wurde sie durch dem Krieg stark beschädigt und später renoviert. Ein Brand durch Blitzschlag am 14. August 1996 beschädigte den Turm. Bis 1997 wurde die Kirche renoviert. Sie verfügt über schmale Fenster in Backsteineinfassung und Rundbogenschluss. Im Traufbereich ist umlaufend eine Putzblende angebracht. Auch der seitliche Anbau zeigt rundbogige Putzblenden und kleine Backsteinaufsätze. Der Chor gerade abschließende Chor ist leicht eingezogen. Dem mit zahlreichen runden und rundbogigen Putzblenden versehenen Turmgiebel ist ein Anbau vorgesetzt, der ebenfalls Backsteinaufsätze zu beiden Seiten und in der Spitze aufweist. Das rundbogige Eingangsportal hat mehrfach gestuftes Gewände.
 
Innenansicht:
Die Inneneinrichtung der Kirche ist schlichter Bauart.

 
Glocke:

Anzahl: 1   Herstellungsjahr: 1861

Es handelt sich wahrscheinlich um eine 1861 von Carl Illies aus Waren gegossene Glocke. Der quadratische Turmaufsatz aus Holz hat je doppelt angeordnete rundbogige Schallöffnungen im Stil der Fenster sowie einen spitzen vierseitigen Helm, der wohl mit Schiefer gedeckt ist.
 
Friedhof:
Den Kirchhof betritt man durch ein Backsteinportal. Der Friedhof ist um die Kirche angelegt.