Kirchen in Mecklenburg-Vorpommern
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Hohen Wangelin
Kirche | evangelisch
Die Kirche in Hohen Wangelin im Landkreis Müritz ist ein gotischer Backsteinbau, der Anfang des 14. Jahrhunderts errichtet wurde. Ursprünglich von Bauern gestiftet, ging sie später in das Patronat der Familie von Maltzahn über. Sie hat einen wuchtigen, quadratischen Turm und einen polygonalen Chor mit dreigliedrigen Spitzbogenfenstern samt gestuften Gewänden. Die Ausstattung stammt aus der Erbauerzeit.
Beschreibung Galerie Lage/Anschrift  
 
Außenansicht:
Die Kirche ist ein gotischer Backsteinbau auf einem niedrigen Granitfundament, die im beginnenden 14. Jahrhundert errichtet wurde. Sie wurde ursprünglich von Bauern gestiftet und ging später in das Patronat der Kirchgrubenhagener Familie von Maltzahn über. Sie verfügt über einen achteckigen polygonalen Abschluss, hat zwei seitliche Anbauten mit Fialtürmchen und spitzbogige, meist doppelt angeordnete Fenster.
 
Innenansicht:
Die Wölbung des Innenraums ist niedrig und flachgespannt. Deren Rippen haben ein birnförmiges Durchschnittsprofil. Das Altarbild stammt Theodor Fischer-Poisson aus dem Jahr 1869. Die sonstige Ausstattung ist schlicht und trägt bauzeitlichen Charakter.

Eine so genannte Winterkirche ist vorhanden.
 
Orgel:
Die Orgel ist defekt.
 
Glocken:

Anzahl: 2   Herstellungsjahr: 1862
Hersteller: Carl Illies, Waren

Die zweite Glocke stammt aus dem 19. Jahrhundert. Die Kirche hatte ursprünglich offenbar drei Glocken, davon eine, die 1769 von Johann Valentin Schultz aus Rostock gegossen wurde. Der fast quadratische Turm hat im Obergeschoss spitzbogige Schallöffnungen und ein annähernd pyramidales, im Mittelbereich leicht nochmals abgeknicktes, Dach und einen bekrönenden Wetterhahn.
 
Friedhof:
Den Kirchhof umschließt eine Feldsteinmauer mit Backsteinaufsatz. Zu besichtigen sind u.a. historische Grabkreuze aus dem Jahr 1856 und weitere aus dem 19. Jahrhundert.