Kirchen in Mecklenburg-Vorpommern
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[198]
Fincken
Kirche | evangelisch
Die Kirche Fincken im Landkreis Müritz ist ein schmucker, verputzter Backsteinbau aus dem 18. Jahrhundert, dessen Ursprünge aber deutlich älter sind. Der Chor aus Feldstein soll bereits zwischen 1290 und 1310 erbaut worden sein. Die Ausstattung der Kirche stammt aus der Zeit nach 1850. Blickfang im Inneren ist der Altar mit den Putten und der Engelgruppe.
Beschreibung Galerie Lage/Anschrift  
 
Außenansicht:
Die Kirche ist ein rechteckiger, verputzter, auf einem niedrigen Feldsteinsockel errichteten Backsteinbau aus dem 18. Jahrhundert, vermutlich aus dem Jahr 1735. Der Chor aus Feldstein soll jedoch bereits in der Zeit zwischen 1290 und 1310 erbaut worden sein. Die Kirche hat stehende, rechteckige Fenster mit ganz leicht rundbogigem Abschluss und zum Teil ornamentaler Bleiverglasung. Die Gottesdienste finden in der kleinen Halle nahe der Kirche statt. Früher war dies die Gruftkapelle bzw. Leichenhalle.
 
Innenansicht:
Die Ausstattung stammt aus der Zeit nach 1850. Altar und Kanzel sind im Barockstil gefertigt. Sehenswert sind der Taufbehälter aus dem beginnenden 17. Jahrhundert und die Gemälde aus dem 18. Jahrhundert. Links und rechts des Altars sind schöne Putten, im oberen Altarteil eine Engelgruppe mit Strahlenkranz angebracht.

 
Glocke:

Anzahl: 1   Herstellungsjahr: 1866
Hersteller: Carl Illies, Waren

Der Turmumbau erfolgte vor 1800. Der Turm hat einen hölzernen, achteckigen Dachreiteraufsatz mit kleinen Schallöffnungen und einer geschwungenen Haube samt Spitze und Wetterfahne. Die Glocke 1581 wurde 1866 von Carl Illis Waren umgegossen.
 
Friedhof:
Den Kirchhof umgibt eine Granitmauer mit Backsteinaufsatz. Es gibt einen historischen und einen neuen Friedhof. Zu besichtigen sind u.a. zwei Grabplatten derer von Schoening aus dem Hause Schönrade.