Kirchen in Mecklenburg-Vorpommern
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Kieve
Kirche | evangelisch
Die Kirche Kieve im Landkreis Müritz ist ein verputzter Feldsteinbau mit Backsteinelementen aus dem späten 13. Jahrhundert, der nach Zerstörung im Dreißigjährigen Krieg wieder aufgebaut wurde. Sie hat einen verbretterten Turm samt einer Glocke von 1837.
Beschreibung Galerie Lage/Anschrift  
 
Außenansicht:
Die Kirche ist ein rechteckiger frühgotischer Feldsteinbau, der im späten 13. Jahrhundert unter Verwendung von Backstein erbaut und später vielfach verändert wurde. Im 30-jährigen Krieg wurde die Kirche zerstört, später aber wiederaufgebaut. Die Vorderfront der Kirche samt dem kleinen Fachwerkanbau zeigt sich heute verputzt. Die doppelt angeordneten Spitzbogenfenster sind in rundbogige Backsteinblenden eingelassen. Der Westgiebel wurde im 19. Jahrhundert in Backstein erneuert.
 
Innenansicht:
Der Innenraum ist ungeteilt und wird von einer flachen Holzdecke überspannt. Der barocke Altaraufsatz stammt aus dem Jahr 1682. Er zeigt im oberen Teil eine Kruzifixus-Gruppe, darunter im Mittelstück das Gemälde der Auferstehung sowie in der Predella die Abendmahleinsetzung. Die Ausstattung ist schlicht.

Die Kirche besitzt vollständige Liste aller Pastoren. Sehenswert ist der Wandteppich "Der verlorene Sohn".
 
Glocken:

Anzahl: 3   Herstellungsjahr: 1837
Hersteller: Johann Christian Haack, Rostock

Der ganzheitlich verbretterte Turm wurde wahrscheinlich im 18. Jahrhundert angebaut. Die andere, größere Glocke stammt aus dem Jahr 1860. Die weitere kleine Glocke stammt auch von Haack.
 
Friedhof:
Der Kirchhof wird von einer Feldsteinmauer umgeben.