Kirchen in Mecklenburg-Vorpommern
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Pelsin
Kirche | evangelisch
Die Kirche in Pelsin im Landkreis Ostvorpommern ist ein heute verputzter Feldsteinbau aus dem 15. Jahrhundert. Die Glocke hängt in einer kleinen Auskragung aus Holz über dem Giebel. Die Kanzel mit Aufgang befindet sich über dem gemauerten Altar. Die Westempore stammt aus dem 18. Jahrhundert, das Bankgestühl aus der Zeit um 1877. Von der Orgel ist nur der dreiteilige neugotische Prospekt erhalten.
Beschreibung Galerie Lage/Anschrift  
 
Außenansicht:
Der Feldsteinbau aus dem 15. Jahrhundert ist heute verputzt und wurde im 19. Jahrhundert restauriert. Seine Fenster sowie das Süd- und Nordportal wurden etwa im 18. Jahrhundert segmentbogig erneuert.
 
Innenansicht:
Der Innenraum der Kirche ist flachgedeckt, die Fenster sind mit gemalten Arkanthusranken gerahmt. Die Kanzel mit Aufgang befindet sich über dem gemauerten Altar. Ihr Korb aus dem 17. Jahrhundert wurde im 19. Jahrhundert verändert und hat kannelierte Säulchen sowie aufgelegte Kleeblattbogenarkatur in den Brüstungsfeldern. Das Altargehege wurde um 1877 angefertigt. Seine Brüstungsfelder weisen durchbrochenen Dreischneuß und Dreiblätter auf. Auch die über Rundstützen ruhende Westempore aus dem 18. Jahrhundert wurde im 19. Jahrhundert verändert. Das Bankgestühl stammt aus der Zeit um 1877.

 
Orgel:
Von der zerstörten Orgel ist nur der dreiteilige neugotische Prospekt erhalten.
 
Glocke:

Anzahl: 1  

Die Glocke ist undatiert. Sie hängt in einer kleinen, mit einem Satteldach versehenen Auskragung aus Holz.
 
Friedhof:
Den Kirchhof umgibt eine Trockenmauer aus Feldstein.