Kirchen in Mecklenburg-Vorpommern
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Golchen
Kirche in Golchen | evangelisch
Die Kirche Golchen im Landkreis Demmin stammt aus dem 15./16. Jahrhundert und wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stark überformt. Bauzeitlich sind der dreiseitige Chorschluss, der quadratische Turm und die so genannte Brautpforte, über der ein Rundfenster angebracht ist. Sehenswert ist die Glasmalerei. Einst umfasste sie alle Rundfenster, heute nur noch zwei Medaillons im Schiff.  
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Klempenow
Kirche in Klempenow | evangelisch
Die Burgkapelle Klempenow im Landkreis Ostvorpommern steht neben den Resten der Burg. Sie ist ein schlichter, aber durchaus ansehenswerter Fachwerkbau, der um 1690 erbaut sein sollte. Der Innenraum hat einen um 1700 erbauten Altar, der 1788 mit der Kanzel zusammengefügt wurde. Die Westempore sowie das Patronats- und Gemeindegestühl sind wohl bauzeitlich entstanden.  
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Groß Toitin
Kapelle | evangelisch
Die Kapelle Groß Toitin im Landkreis Demmin wurde ca. um 1860 aus Feldsteinquadern in neuromanischen Formen errichtet. Sie verfügt über einen dreiseitigen Ostschluss, eine Vorhalle und einen offenen Glockenturm. Den offenen Turmaufsatz aus Backstein bekrönt ein Kreuz.  
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[136]
Völschow
Kirche in Völschow | evangelisch
Die aus Feldsteinen in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts errichtete Kirche Völschow im Landkreis Demmin weist auch Architekturglieder in Backstein auf. An der Südseite des Schiffes befinden sich geritzte mittelalterliche Sonnenuhren. Die seltene pneumatische Orgel hat Barnim Grüneberg aus Stettin im Jahr 1934 geschaffen. Kanzel, Kanzelfuß und Taufe stammen wohl aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.  
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Daberkow
Kirche in Daberkow | evangelisch
Die aus dem 14. Jahrhundert stammende Kirche Daberkow im Landkreis Demmin ist ein heute eher spärlich verputzter Backsteinbau. Nach einem Brand im Jahr 1816 wurden der Turmaufsatz und die Giebel in Fachwerk ergänzt. Der Innenraum mit Flachdecke lässt noch Ansätze eines Gewölbes erkennen.  
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[142]
Quilow
Kirche in Quilow | evangelisch
Die Kirche Quilow im Landkreis Ostvorpommern wurde 1886/87 aus Backsteinen erbaut. Auf dem Kirchhof steht u.a. ein Grabstein für J.P. Artenski (1727) mit Wappen und Inschrift. Im Hauptfeld des Altars befinden sich moderne Schnitzfiguren. Sehenswertes Interieur sind außerdem die ganzfigurigen Bildnisse von Luther und Melanchthon in Öl auf Holz aus dem Jahr 1598 sowie Holzepitaphe für Christian Gustaf von und Heinrich von Owstien.  
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[141]
Schlatkow
Kirche Maria Magdalena | evangelisch
Die Kirche Schlatkow im Landkreis Ostvorpommern ist ein kleiner Feldsteinbau mit behauenen Granitquaderkanten und stammt aus der Zeit um 1400. Nach einem 1699 wurde die Kirche 1700 bis 1798 ohne Turm wieder aufgebaut wurde. Wandmalerei aus dem 15. Jahrhundert stammt zeigt u.a. das Weltgericht und den gekreuzigte Andreas. Blickfang sind auch der Kanzelkorb mit Erzengel Michael als Trägerfigur und der stehende Taufengel.  
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Kagenow
Kirche in Kagenow | evangelisch
Die Kirche Kagenow im Landkreis Ostvorpommern ist ein mittelalterlicher Backsteinbau. Das Untergeschoss des Turmes wurde nachträglich aus Findlingen angebaut. Der verputzte Turmaufsatz aus Backstein und einer barocken Haube stammt wie die moderne Taufe, das Bankgestühl und die Empore aus dem 18. Jahrhundert.  
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Gramzow
Kirche in Gramzow | evangelisch
Die Kirche Gramzow im Landkreis Ostvorpommern ist ein Backsteinbau aus der Mitte des 13. Jahrhunderts, der später umfassend verändert wurde. Die einheitliche Ausstattung aus Holz, bestehend aus Altar, Altarwand, Taufe, Gestühl und Empore sowie dem Orgelprospekt, stammt wohl aus dem Jahr 1862. In der Turmhalle befindet sich die Grabplatte für Ritter D. Budde (1591) mit einem Flachrelief des Verstorbenen.  
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Liepen
Kirche in Liepen | evangelisch
Mit dem Bau der Kirche Liepen im Landkreis Ostvorpommern wurde in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts begonnen. Das Portal der Sakristei und die Chorfenster sind reich profiliert. Der Turm mit Backsteinobergeschossen in neugotischen Formen wurde 1885 bis 1887 gebaut und damit der 1884 abgebrannte Fachwerkturm ersetzt. Das Altarretabel stellt im Schrein einen Bischof zwischen Maria und der Heiligen Barbara dar.  
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