Kirchen in Mecklenburg-Vorpommern
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Schlatkow
Kirche Maria Magdalena | evangelisch
Die Kirche Schlatkow im Landkreis Ostvorpommern ist ein kleiner Feldsteinbau mit behauenen Granitquaderkanten und stammt aus der Zeit um 1400. Nach einem 1699 wurde die Kirche 1700 bis 1798 ohne Turm wieder aufgebaut wurde. Wandmalerei aus dem 15. Jahrhundert stammt zeigt u.a. das Weltgericht und den gekreuzigte Andreas. Blickfang sind auch der Kanzelkorb mit Erzengel Michael als Trägerfigur und der stehende Taufengel.  
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Quilow
Kirche in Quilow | evangelisch
Die Kirche Quilow im Landkreis Ostvorpommern wurde 1886/87 aus Backsteinen erbaut. Auf dem Kirchhof steht u.a. ein Grabstein für J.P. Artenski (1727) mit Wappen und Inschrift. Im Hauptfeld des Altars befinden sich moderne Schnitzfiguren. Sehenswertes Interieur sind außerdem die ganzfigurigen Bildnisse von Luther und Melanchthon in Öl auf Holz aus dem Jahr 1598 sowie Holzepitaphe für Christian Gustaf von und Heinrich von Owstien.  
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[127]
Klein Bünzow
Kirche in Klein Bünzow | evangelisch
Die Kirche Klein Brünzow im Landkreis Ostvorpommern ist ein mittlerweile verputzter und stark veränderter Feldsteinbau aus dem 15. Jahrhundert. Am Westportal steht eine Grabplatte für Charlotte Regine Schumacher (1803). Der Kanzel und Altar waren wohl ehemals getrennt aufgestellt. Weiterhin ansehenswert sind das Patronatsgestühl und das geschlossene, verglaste Predigergestühl aus dem 18. Jahrhundert.  
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[165]
Ziethen
Kirche St. Marien | evangelisch
Die Kirche St. Marien in Ziethen im Landkreis Uecker-Randow wurde aus Feldsteinquadern errichtet und 1257 geweiht. Der Turm aus Backstein mit Feldsteinen wurde im 15. Jahrhundert gebaut. Vom 1830 eingestürzten Chor ist der spitzbogige Triumphbogen erhalten. Unter dem Turmuntergeschoss ist eine Winterkirche eingerichtet. Vom Umbau 1937 stammen auch Altar, Kanzel und Empore. Gleichzeitig wurde das Gestühl aus dem 19. Jahrhundert verändert.  
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[125]
Rubkow
Kirche in Rubkow | evangelisch
Die Kirche Rubkow in Ostvorpommern wurde in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts aus Backstein und Feldstein erbaut und verputzt. Der Turm wurde im Dreißigjährigen Kriegs zerstört. Sehenswert sind sechs Evangelistenreliefs in Ädikularahmung und vier Kabinettscheiben aus dem 17. Jahrhundert.  
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[124]
Murchin
Kirche in Murchin | evangelisch
Die Kirche Murchin im Landkreis Ostvorpommern ist ein verputzter Backsteinbau von 1604, der 1957 umgebaut wurde. Der barocke Kanzelaltar stammt aus dem 18. Jahrhundert. Die Orgel ist moderner Bauart. Auch in der Kirche zu sehen ist ein kleines Holzrelief aus dem beginnenden 17. Jahrhundert, das die Segnung des Pharao durch Jakob zeigt.  
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[145]
Stolpe
Wartislaw-Gedächtniskirche | evangelisch
Die Kirche Stolpe im Landkreis Ostvorpommern wurde nach Plänen Theodor Prüfers 1891 bis 1893 wurde aus Backstein zum Gedenken an den ersten christlichen Pommernherzogs Wartislaw errichtet, der wegen seines Glaubens 1163 in Stolpe ermordet wurde. Im Chor der Kirche sind Reste von schablonierter Wandmalerei aus der Bauzeit zu entdecken. Die Holzausstattung aus Kanzel, Gestühl und Empore sind bauzeitlicher Herkunft.  
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Grüttow
Kirche in Grüttow | evangelisch
Die Kirche Grüttow im Landkreis Ostvorpommern wurde 1182 in neugotischen Formen aus Feldstein unter Verwendung von Architekturelementen aus Backstein errichtet. Die ornamental bemalte Holzausstattung aus Altar, Kanzel, Taufe sowie Pastoren-, Patronats- und Gemeindegestühl mit durchbrochenem Maßwerk stammt einheitlich aus der Bauzeit der Kirche.  
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[166]
Görke
Kirche in Görke | evangelisch
Die Kirche in Görke im Landkreis Ostvorpommern ist Mitte des 14. Jahrhunderts errichtet worden und ist ein verputzter Backsteinbau. Blockaltar, Kanzel, Chorschranken, Gestühl und Westempore sind in neugotischen Formen gehalten. Die Orgel hat Barnim Grüneberg aus Stettin 1882 mit neugotischem Prospekt, Kleeblattbogenblenden und Vierpässen geschaffen.  
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Zemitz
Kirche St. Michael | evangelisch
Die Kirche St. Michael in Zemitz im Landkreis Ostvorpommern ist ein verputzter Bau mit Turm aus dem Jahr 1913. Der Turm hat einen hölzernen Aufsatz und wird von einer geschweiften, kupfergedeckten Haube mit geschlossener Laterne bekrönt. Die Holzausstattung ist bauzeitlich geprägt und besteht u.a. aus Kanzel, Bankgestühl und Empore mit profilierten Brüstungsfeldern.  
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