Kirchen in Mecklenburg-Vorpommern
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Demmin
Kirche St. Bartholomäus | evangelisch
Die Backsteinkirche St. Bartholomäus in Demmin wurde im ersten bis dritten Viertel des 14. Jahrhunderts erbaut und 1734 neu eingewölbt. Unter Leitung von Karl Friedrich Schinkel wurde 1826 der Chor umgestaltet. Die Südkapelle wurde nach 1950 zur Winterkirche ausgebaut. Unter den Glocken befindet sich auch die so genannte Hosanna-Marienglocke, die größte für Vorpommern gegossene Glocke nach 1945. Die Kanzel aus der Zeit um 1865 weist Statuetten u.a. Otto vom Bamberg, Herzog Wartislaw I. und Luther auf.  
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Wotenick
Kirche St. Nikolai | evangelisch
Die Kirche Wotenick im Landkreis Demmin wurde im 15. Jahrhundert aus Feldsteinen errichtet. Einzelne Architekturglieder der Kirche bestehen aus Backstein. Um 1892 wurde die Kirche neugotisch überformt. Mit einem Kirchenumbau im Jahr 1892 durch Theodor Prüfer war die Ausmalung von Chor und Schiff verbunden. Glasmalerei im östlichen Chorfenster zeigt Ganzfiguren von Christus und der Apostel Paulus und Petrus.  
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Sanzkow
Kirche in Sanzkow | evangelisch
Die Kirche Sanzkow im Landkreis Demmin ist ein Backsteinbau mit mittelalterlichem Kern, der im Laufe der Jahrhunderte mehrfach verändert wurde. Fenster, Türen und Nischen weisen zahlreiche architektonische Details wie u.a. Eckrustika und -lisenen sowie Rundblenden und Konsolfriese auf. Den Taufständer ziert reiche Schnitzerei. Blickfang ist außerdem ein Holzepitaph der Familie Podewil von 1668.  
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Loitz
Kirche St. Marien | evangelisch
Die Kirche Loitz im Landkreis Demmin wurde in ihrem Kern im 13. Jahrhundert aus Feld- und Backstein erbaut und nachträglich verputzt. Größere Veränderungen wurden vor allem im 17. und 19. Jahrhundert vorgenommen. Zu entdecken gibt es auch ornamentale Malerei in den Scheidbögen, Quaderung der Wände sowie die illusionistische Malerei im Chor. Dreizehn Tafeln sind Reste des Fürstenstuhles Anfang des 17. Jahrhunderts.  
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Nehringen
Kirche St. Andreas | evangelisch
Die Kirche Nehringen im Landkreis Nordvorpommern wurde um 1350 als Kapelle geweiht und ist seit 1498 Pfarrkirche. In der Zeit von 1721 bis 1726 wurde sie zur Schlosskirche umgestaltet. Die verputzte Bretterdecke von 1720 zeigt Gemälde der Anbetung und Himmelfahrt Christi. Sehenswert ist auch der hölzerne Renaissance-Altar von 1598 mit Marmorreliefs.  
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