Kirchen in Mecklenburg-Vorpommern
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Tribsees
Kirche St. Thomas | evangelisch
Die Triebseeser Kirche im Landkreis Nordvorpommern hat einen basilikanischen Vorgängerbau aus dem zweiten Viertel des 13. Jahrhunderts, von dem noch Mauerreste erhalten sind. Der jetzige Bau stammt aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. In den Jahren 1861 bis 1869 wurde die Kirche neugotisch umgebaut. Auf dem Mühlenaltar aus dem zweiten Viertel des 15. Jahrhunderts ist ein Relief der Sakramentsmühle, Christus als Weltenrichter sowie u.a. Adam und Eva zu sehen.  
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Nehringen
Kirche St. Andreas | evangelisch
Die Kirche Nehringen im Landkreis Nordvorpommern wurde um 1350 als Kapelle geweiht und ist seit 1498 Pfarrkirche. In der Zeit von 1721 bis 1726 wurde sie zur Schlosskirche umgestaltet. Die verputzte Bretterdecke von 1720 zeigt Gemälde der Anbetung und Himmelfahrt Christi. Sehenswert ist auch der hölzerne Renaissance-Altar von 1598 mit Marmorreliefs.  
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Vorland
Kirche in Vorland | evangelisch
Die Kirche Vorland im Landkreis Nordvorpommern ist ein Backsteinbau aus der Zeit um 1300 mit einem noch älteren Chorgiebel. Turm und Westgiebel wurden nach einem Brand 1762 abgerissen. Die Kirche weist als eine der wenigen vorpommerschen Gotteshäuser vollständige Glasmalerei auf. Im Mittelfeld des Altaraufsatzes werden unter der Kreuzigung fast vollplastisch das Gleichnis vom verlorenen Sohn sowie seitlich die Gleichnisse von verlorenen Schaf und verlorenen Groschen dargestellt.  
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Kirch Baggendorf
Kirche in Kirch Baggendorf | evangelisch
Die Kirche in Kirch Baggendorf im Landkreis Nordvorpommern ist ein Feldsteinbau aus der Mitte des 13. Jahrhunderts. Der Turm wurde erst im 15. Jahrhundert gebaut. Die Wandmalerei in der Triumphbogenlaibung stammt aus der Zeit um 1390, wurde 1939/40 freigelegt und 2003 restauriert. Eine Dreifenstergruppe im Chor zeigt vegetabile Glasmalerei von Josef Göller aus Dresden.  
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Glewitz
Kirche in Glewitz | evangelisch
Die Kirche Glewitz im Landkreis Nordvorpommern wurde nach 1350 in Backstein an den Chor vom Ende des 13. Jahrhunderts angefügt. Der Turm mit Feldsteinunterbau entstand im 15. Jahrhundert. Dem 1851 verputzten Bau wurde 1861 der hölzerne Turm mit Pyramidendach aufgesetzt. 1995 bis 1999 wurden gotische Wandmalereien freigelegt und restauriert. Sehenswert ist ein so genanntes "Schuldtuch", auf dem zwei Ritter dargestellt werden, die sich um eine Frau stritten und beide zu Tode kamen.a  
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Turow
Kapelle | evangelisch
Die Kapelle, der so genannte Blaue Saal, ist ein ist ein halbrunder Erker der Wasserburg. Er wird seit ca. 1910 für Andachten und Gottesdienste genutzt. Auf den bemalten Leinwandtapeten von 1820 sind arkadische Ruinenlandschaften abgebildet.  
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Quitzin
Kapelle, ehem. Schlosskapelle | evangelisch
Die ehemalige Schlosskapelle in Quitzin im Landkreis Nordvorpommern ist ein verputzter Backsteinbau, der etwa 1614, im Kern auch früher erbaut wurde. Der Altaraufsatz aus Sandstein stammt aus dem Jahr 1616 und ist wohl Sockel eines größeren Retabels. Zwischen den Wappen der Familien von Küssow und von Blücher befindet sich eine Schrifttafel. Der Kanzelkorb ist mit Schnitzereien in Renaissance-Formen versehen.  
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