Kirchen in Mecklenburg-Vorpommern
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Grimmen
Kirche St. Marien | evangelisch
Die Kirche Grimmen im Landkreis im Landkreis Nordvorpommern ist ein weithin sichtbarer Backsteinbau, der wohl Ende des 13. Jahrhunderts begonnen wurde. Die Agneskapelle wurde im Rahmen von Restaurierungsarbeiten Mitte des 19. Jahrhunderts abgerissen. Bis auf die Kapelle sind alle Bauteile der Kirche mit Kreuzrippengewölben überspannt. Ansehenswert sind das Ratsgestühl aus dem 15. Jahrhundert.  
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Deyelsdorf
Kirche in Deyelsdorf | evangelisch
Die Kirche Deyelsdorf ist ein verputzter Saalbau, der in den Jahren 1601 bis 1606 im Auftrag Caspar von Behr errichtet wurde. Unter Heinrich Thormann erfolgte 1872 eine umfassende Umgestaltung in Formen der Neurenaissance. Zwischen den Wandpfeilern im Innenraum läuft eine massive Empore über Rundbogenarkaden um. Deren Brüstung wurde 1872 erneuert. Die Orgel schuf Friedrich A. Mehmel aus Stralsund 1878.  
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Nehringen
Kirche St. Andreas | evangelisch
Die Kirche Nehringen im Landkreis Nordvorpommern wurde um 1350 als Kapelle geweiht und ist seit 1498 Pfarrkirche. In der Zeit von 1721 bis 1726 wurde sie zur Schlosskirche umgestaltet. Die verputzte Bretterdecke von 1720 zeigt Gemälde der Anbetung und Himmelfahrt Christi. Sehenswert ist auch der hölzerne Renaissance-Altar von 1598 mit Marmorreliefs.  
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Glewitz
Kirche in Glewitz | evangelisch
Die Kirche Glewitz im Landkreis Nordvorpommern wurde nach 1350 in Backstein an den Chor vom Ende des 13. Jahrhunderts angefügt. Der Turm mit Feldsteinunterbau entstand im 15. Jahrhundert. Dem 1851 verputzten Bau wurde 1861 der hölzerne Turm mit Pyramidendach aufgesetzt. 1995 bis 1999 wurden gotische Wandmalereien freigelegt und restauriert. Sehenswert ist ein so genanntes "Schuldtuch", auf dem zwei Ritter dargestellt werden, die sich um eine Frau stritten und beide zu Tode kamen.a  
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Vorland
Kirche in Vorland | evangelisch
Die Kirche Vorland im Landkreis Nordvorpommern ist ein Backsteinbau aus der Zeit um 1300 mit einem noch älteren Chorgiebel. Turm und Westgiebel wurden nach einem Brand 1762 abgerissen. Die Kirche weist als eine der wenigen vorpommerschen Gotteshäuser vollständige Glasmalerei auf. Im Mittelfeld des Altaraufsatzes werden unter der Kreuzigung fast vollplastisch das Gleichnis vom verlorenen Sohn sowie seitlich die Gleichnisse von verlorenen Schaf und verlorenen Groschen dargestellt.  
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Kirch Baggendorf
Kirche in Kirch Baggendorf | evangelisch
Die Kirche in Kirch Baggendorf im Landkreis Nordvorpommern ist ein Feldsteinbau aus der Mitte des 13. Jahrhunderts. Der Turm wurde erst im 15. Jahrhundert gebaut. Die Wandmalerei in der Triumphbogenlaibung stammt aus der Zeit um 1390, wurde 1939/40 freigelegt und 2003 restauriert. Eine Dreifenstergruppe im Chor zeigt vegetabile Glasmalerei von Josef Göller aus Dresden.  
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Quitzin
Kapelle, ehem. Schlosskapelle | evangelisch
Die ehemalige Schlosskapelle in Quitzin im Landkreis Nordvorpommern ist ein verputzter Backsteinbau, der etwa 1614, im Kern auch früher erbaut wurde. Der Altaraufsatz aus Sandstein stammt aus dem Jahr 1616 und ist wohl Sockel eines größeren Retabels. Zwischen den Wappen der Familien von Küssow und von Blücher befindet sich eine Schrifttafel. Der Kanzelkorb ist mit Schnitzereien in Renaissance-Formen versehen.  
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Kaschow
Kapelle | evangelisch
Die 1363 erstmals erwähnte Kapelle Kaschow im Landkreis Nordvorpommern ist ein Fachwerksaal auf einem Granitquadersockel. Er hat über dem Westgiebel ein Dachtürmchen mit kupfergedeckter Haube. Die Wandmalerei ist größtenteils zerstört und wies einst Quader und Porträtmedaillons auf.  
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Klevenow
Kapelle | evangelisch
Die evangelische Kapelle Klevenow im Landkreis Nordvorpommern ist ein nach 1650 erbauter Fachwerksaal mit Mansarddach. Sie wurde auf den Resten eines Burgwalls errichtet und 1997 bzw. 2003 teilweise saniert. Der Kanzelaltar stammt aus dem Jahr 1735 und ist mit Wappen von Wakenitz und von Gühlen versehen. Sehenswert auch Schnitzfiguren wie Maria und Johannes aus dem 18. Jahrhundert.  
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