Kirchen in Mecklenburg-Vorpommern
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Anklam
Kirche St. Marien | evangelisch
St. Marien in Anklam wurde ab der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts aus Backsteinbau gebaut. Die sechs Randkapellen stammen aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Die so genannte Apostelglocke aus St. Nikolai ist aus Bronze gegossen und hat ein Relieffries mit Aposteln in Medaillons. Die Marienfigur in der Marienkapelle mit dem die Weltkugel haltenden Kind ist das einzige gerettete Teil des früheren Hauptaltars.  
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[164]
Anklam
Kirchenruine St. Nikolai | evangelisch
Die Kirchenruine St. Nikolai in Anklam war ein Backsteinbau aus der Mitte des 14. Jahrhunderts. 1945 stürzten alle Gewölbe ein. Ab 1962 erfolgte die Sicherung des Turmes, ab 1995 begann die umfassendes Sanierung und Wiederherstellung des Baus. Vorhanden sind noch verwitterte Reste bauzeitlicher Architekturmalerei sowie Wandmalerei aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. An den Arkadenbögen befinden sich Heiligenfiguren.  
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[127]
Klein Bünzow
Kirche in Klein Bünzow | evangelisch
Die Kirche Klein Brünzow im Landkreis Ostvorpommern ist ein mittlerweile verputzter und stark veränderter Feldsteinbau aus dem 15. Jahrhundert. Am Westportal steht eine Grabplatte für Charlotte Regine Schumacher (1803). Der Kanzel und Altar waren wohl ehemals getrennt aufgestellt. Weiterhin ansehenswert sind das Patronatsgestühl und das geschlossene, verglaste Predigergestühl aus dem 18. Jahrhundert.  
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[126]
Groß Bünzow
Kirche in Groß Bünzow | evangelisch
Die Kirche Groß Brünzow im Landkreis Ostvorpommern wurde in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts aus Feldsteinen erbaut, weist aber auch Architekturglieder in Backstein auf. Der Kirchturm wurde im Dreißigjährigen Krieg abgebrochen. Markanter Blickfang ist auch das lebensgroße hölzerne Kruzifix aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts.  
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[125]
Rubkow
Kirche in Rubkow | evangelisch
Die Kirche Rubkow in Ostvorpommern wurde in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts aus Backstein und Feldstein erbaut und verputzt. Der Turm wurde im Dreißigjährigen Kriegs zerstört. Sehenswert sind sechs Evangelistenreliefs in Ädikularahmung und vier Kabinettscheiben aus dem 17. Jahrhundert.  
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[165]
Ziethen
Kirche St. Marien | evangelisch
Die Kirche St. Marien in Ziethen im Landkreis Uecker-Randow wurde aus Feldsteinquadern errichtet und 1257 geweiht. Der Turm aus Backstein mit Feldsteinen wurde im 15. Jahrhundert gebaut. Vom 1830 eingestürzten Chor ist der spitzbogige Triumphbogen erhalten. Unter dem Turmuntergeschoss ist eine Winterkirche eingerichtet. Vom Umbau 1937 stammen auch Altar, Kanzel und Empore. Gleichzeitig wurde das Gestühl aus dem 19. Jahrhundert verändert.  
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[166]
Görke
Kirche in Görke | evangelisch
Die Kirche in Görke im Landkreis Ostvorpommern ist Mitte des 14. Jahrhunderts errichtet worden und ist ein verputzter Backsteinbau. Blockaltar, Kanzel, Chorschranken, Gestühl und Westempore sind in neugotischen Formen gehalten. Die Orgel hat Barnim Grüneberg aus Stettin 1882 mit neugotischem Prospekt, Kleeblattbogenblenden und Vierpässen geschaffen.  
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[167]
Gnevezin
Kapelle | evangelisch
Die Kapelle Gnevezin im Landkreis Ostvorpommern stammt aus dem 15. Jahrhundert. Mitte des 18. Jahrhunderts wurden beide Giebel in Fachwerk erneuert. Die Kapelle wurde 1945 verputzt. Am Westgiebel hat sie einen Kragbalken mit Schutzdach für die Glocke. Kanzelaltar und Bankgestühl stammen aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.  
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Bargischow
Kirche in Bargischow | evangelisch
Die Kirche Bargischow im Landkreis Ostvorpommern wurde um 1300 aus geschichteten Feldsteinen errichtet. Sie wurde im Dreißigjährigen Krieg zerstört und ab dem dritten Drittel des 17. Jahrhunderts wiederaufgebaut. Die zurzeit nicht bespielbare Orgel mit dem dreiteiligen neugotischen Prospekt schuf Barnim Grüneberg aus Stettin im Jahr 1877. Ein Gemälde zeigt die Kreuzigung Christi.  
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Usedom
Kirche St. Marien | evangelisch
Die Kirche St. Marien in Usedom auf der gleichnamigen Insel ist ein dreischiffiger Backsteinbau, der aus dem letzten Viertel des 15. Jahrhunderts stammt. Vom Umbau Ende des 19. Jahrhunderts sind noch die Altargestaltung, das Gestühl und die Empore erhalten. Die Altarschranke von 1743 trägt das Stifterwappen von Leutnant von Massow und seiner Frau. Die Glasmalerei im Chor stammt aus dem Königlichen Institut für Glasmalerei in Berlin und zeigt u.a. die Auferstehung Christi.  
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