Kirchen in Mecklenburg-Vorpommern
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Groß Bünzow
Kirche in Groß Bünzow | evangelisch
Die Kirche Groß Brünzow im Landkreis Ostvorpommern wurde in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts aus Feldsteinen erbaut, weist aber auch Architekturglieder in Backstein auf. Der Kirchturm wurde im Dreißigjährigen Krieg abgebrochen. Markanter Blickfang ist auch das lebensgroße hölzerne Kruzifix aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts.  
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Ziethen
Kirche St. Marien | evangelisch
Die Kirche St. Marien in Ziethen im Landkreis Uecker-Randow wurde aus Feldsteinquadern errichtet und 1257 geweiht. Der Turm aus Backstein mit Feldsteinen wurde im 15. Jahrhundert gebaut. Vom 1830 eingestürzten Chor ist der spitzbogige Triumphbogen erhalten. Unter dem Turmuntergeschoss ist eine Winterkirche eingerichtet. Vom Umbau 1937 stammen auch Altar, Kanzel und Empore. Gleichzeitig wurde das Gestühl aus dem 19. Jahrhundert verändert.  
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[125]
Rubkow
Kirche in Rubkow | evangelisch
Die Kirche Rubkow in Ostvorpommern wurde in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts aus Backstein und Feldstein erbaut und verputzt. Der Turm wurde im Dreißigjährigen Kriegs zerstört. Sehenswert sind sechs Evangelistenreliefs in Ädikularahmung und vier Kabinettscheiben aus dem 17. Jahrhundert.  
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[124]
Murchin
Kirche in Murchin | evangelisch
Die Kirche Murchin im Landkreis Ostvorpommern ist ein verputzter Backsteinbau von 1604, der 1957 umgebaut wurde. Der barocke Kanzelaltar stammt aus dem 18. Jahrhundert. Die Orgel ist moderner Bauart. Auch in der Kirche zu sehen ist ein kleines Holzrelief aus dem beginnenden 17. Jahrhundert, das die Segnung des Pharao durch Jakob zeigt.  
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Usedom
Kirche St. Marien | evangelisch
Die Kirche St. Marien in Usedom auf der gleichnamigen Insel ist ein dreischiffiger Backsteinbau, der aus dem letzten Viertel des 15. Jahrhunderts stammt. Vom Umbau Ende des 19. Jahrhunderts sind noch die Altargestaltung, das Gestühl und die Empore erhalten. Die Altarschranke von 1743 trägt das Stifterwappen von Leutnant von Massow und seiner Frau. Die Glasmalerei im Chor stammt aus dem Königlichen Institut für Glasmalerei in Berlin und zeigt u.a. die Auferstehung Christi.  
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Zemitz
Kirche St. Michael | evangelisch
Die Kirche St. Michael in Zemitz im Landkreis Ostvorpommern ist ein verputzter Bau mit Turm aus dem Jahr 1913. Der Turm hat einen hölzernen Aufsatz und wird von einer geschweiften, kupfergedeckten Haube mit geschlossener Laterne bekrönt. Die Holzausstattung ist bauzeitlich geprägt und besteht u.a. aus Kanzel, Bankgestühl und Empore mit profilierten Brüstungsfeldern.  
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[122]
Wehrland-Bauer
Kirche St. Nikolai | evangelisch
Die Kirche in Wehrland-Bauer im Landkreis Ostvorpommern wurde im 13. Jahrhundert aus geschichteten Feldsteinen gebaut. Einzelne Architekturglieder bestehen aus Backstein. Der Altar war ehemals mit der Kanzel zum Kanzelaltar verbunden. Die Kuppa der Taufe aus gotländischem Kalkstein stammt aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts.  
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Steinfurth
Kirchenruine |
Die heute nur in ruinösen Resten erhaltene Kirche Steinfurth im Landkreis Ostvorpommern wurde einst Anfang des 14. Jahrhunderts aus Feldsteinen errichtet. Der Backsteinchor soll Mitte des 14. Jahrhunderts ergänzt worden sein. Durch den Einsturz des Turmes wurde auch die Kirche 1664 zerstört. Hinter der Ruine befindet sich die Grabkapelle der Familie von Bismarck-Bohlen.  
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