Kirchen in Mecklenburg-Vorpommern
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Leplow
Kirche St. Catharina | evangelisch
Die Kirche St. Catharina in Leplow, Landkreis Nordvorpommern, ist ein sehr breiter Feldsteinbau aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts, die 687 verwüstet wurde. Das hatte den Verlust der Ausstattung zur Folge. Südsakristei, der Fachwerkturm und die Orgel wurden im Rahmen der Aufgabe der Kirche durch die ev. Landeskirche abgebrochen. In den Jahren um 1990 wurde die Kirche saniert.  
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Steinhagen
Kirche in Steinhagen | evangelisch
Die Kirche Steinhagen im Landkreis Nordvorpommern ist ein Backsteinbau und stammt aus dem zu Ende gehenden 13. Jahrhundert. Sie wurde zwischen 1989 und 1991 umfassend erneuert. Giebel, Fenster und Portale sind mit verschiedensten Profilen versehen. Zum Kirchenensemble gehören auch Friedhof, Pfarrhaus, Scheune, Park und Streuobstwiese. Die Wandmalerei an der Chorostwand stammt aus dem 14. Jahrhundert und wurde 1990 freigelegt und restauriert. Sehenswerte Details sind auch die Kabinettscheiben aus dem 17. Jahrhundert.  
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Wolfsdorf
Kirche in Wolfsdorf | evangelisch
Von der kleinen, spätgotischen Kirche Wolfsdorf im Landkreis Nordvorpommern ist nur noch der Westturm erhalten, an den 1855 ein Kirchenraum mit polygonalem Grundriss und neugotischen Formen angebaut wurde. Den Kirchenanbau ziert Schablonenmalerei aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts.  
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Franzburg
Kirche ehem. Schlosskirche | evangelisch
Die Kirche Franzburg im Landkreis Nordvorpommern ist ein stattlicher, rechteckiger Backsteinbau nach dem Vorbild der Schlosskirche in Stettin, dessen Südquerarm um 1580 umgebaut wurde und war einst als östlicher Teil in den ehemaligen Schlosskomplex integriert. 1876/7 wurde die Kirche unter Leitung von Michael Lübcke neugotisch überformt.  
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Drechow
Kirche in Drechow | evangelisch
Die Kirche Drechow im Landkreis Nordvorpommern ist ein im 14./15. Jahrhundert errichteter Feldsteinbau, dessen Nord- und Südseite jeweils über ein zugemauertes Spitzbogenportal verfügen. Die Kanzel und Gestühl stammen aus dem beginnenden 19. Jahrhunderts, die Emporenbrüstung mit Rundbogenarkaden und Rankenschnitzerei aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.  
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Grimmen
Kirche St. Marien | evangelisch
Die Kirche Grimmen im Landkreis im Landkreis Nordvorpommern ist ein weithin sichtbarer Backsteinbau, der wohl Ende des 13. Jahrhunderts begonnen wurde. Die Agneskapelle wurde im Rahmen von Restaurierungsarbeiten Mitte des 19. Jahrhunderts abgerissen. Bis auf die Kapelle sind alle Bauteile der Kirche mit Kreuzrippengewölben überspannt. Ansehenswert sind das Ratsgestühl aus dem 15. Jahrhundert.  
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Rolofshagen
Kirchenruine | evangelisch
Die Kirche Rolofshagen im Landkreis Nordvorpommern ist seit 1987 Ruine und war einst ein um 1300 errichteter Feldsteinbau wurde. Erhalten sind heute noch die Außenmauern und die wiederhergestellte Sakristei. Die Ausstattung der Kirche ist in einigen Teilen in der Kirche Quitzin untergebracht.  
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Abtshagen
Heilgeistkirche | evangelisch
Die Kirche Abtshagen im Landkreis Nordvorpommern wurde im Wesentlichen in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts gebaut. Der hölzerne Westturm stammt aus dem Jahr 1667 und wurde nach der Zerstörung durch einen Brandanschlag im Jahr 2000 wiederaufgebaut. Die einst einheitliche neugotische Ausstattung von 1843 ist zum Teil entfernt. Noch erhalten sind u.a. der Kanzelaltar und das Bankgestühl. Ebenfalls zu besichtigen sind zahlreiche Grabplatten aus der Zeit zwischen 1794 und 1813.  
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Elmenhorst
Kirche in Elmenhorst | evangelisch
Die Kirche Elmenhorst im Landkreis Nordvorpommern wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts gebaut, weist aber Architekturglieder Backstein auf, die weitgehend aus dem 15. Jahrhundert stammen. Auch die Giebel, Fenster und Portalgewände bestehen aus Backstein. Im Rahmen einer Renovierung aus dem Jahr 2003 wurden auch mittelalterliche Farbfassungen und barocke Wandmalerei freigelegt. Den Altaraufsatz um 1730 bekrönt eine Schnitzfigur des triumphierenden Christus.  
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Vorland
Kirche in Vorland | evangelisch
Die Kirche Vorland im Landkreis Nordvorpommern ist ein Backsteinbau aus der Zeit um 1300 mit einem noch älteren Chorgiebel. Turm und Westgiebel wurden nach einem Brand 1762 abgerissen. Die Kirche weist als eine der wenigen vorpommerschen Gotteshäuser vollständige Glasmalerei auf. Im Mittelfeld des Altaraufsatzes werden unter der Kreuzigung fast vollplastisch das Gleichnis vom verlorenen Sohn sowie seitlich die Gleichnisse von verlorenen Schaf und verlorenen Groschen dargestellt.  
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